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<pre>Doch plötzlich machte die Meldung von Schalkes Siegtreffer die Runde – Jubel brach aus.  <p> Der HSV war in der vergangenen Zweitliga-Saison die mit Abstand beste Offensive: 78 Treffer bedeuteten einen neuen Vereinsrekord, satte 14 Tore mehr als die direkten Verfolger Elversberg und Magdeburg.  <p>  Allerdings befinden sich die Fuggerstädter aktuell in einem Hoch. Lange Zeit befand sich der FC Augsburg auf den Abstiegsplätzen, ehe ein Erfolgslauf gestartet wurde, der die Elf von Markus Weinzierl nach dem 20. Bundesliga-Spieltag bis auf den 1Rang gebracht hat. <p> Somit kommen die Wettfreunde kaum umhin, den Hamburgern in der zweiten Saisonhälfte einen nochmaligen Qualitätsverlust in Aussicht zu stellen, der infolge der frühzeitig eingestellten Bemühungen auf dem Transfermarkt auch nicht von frischen Kräften kompensiert werden kann. <p>  Die noch weniger einsichtigen Fans dürften hingegen schon die nächsten Wochen von der unumgänglichen Notwendigkeit eines kompletten Neuanfangs überzeugen — und die Prüfung in der Allianz Arena hat diesbezüglich wohl sogar ganz besonders überzeugendes Anschauungsmaterial zu bieten.  </pre>


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<pre>Während in der letzten Runde voraussichtlich selbst der direkte Klassenerhalt erreichbar bleibt, wäre den Frankfurtern mit einem Dreier an der Weser zumindest der Relegationsplatz garantiert — und dieser hatte sich zuletzt fast immer als ein Glücksfall für den Erstligisten herausgestellt.  <p> Von den letzten sieben Spielen in fremden Stadien konnte Wolfsburg nur ein einziges gewinnen, vier Mal gingen die Niedersachsen als Verlierer vom Platz. In zwei Partien gab es zumindest eine Punkteteilung. Bei einer weiteren Auswärtspleite droht der Absturz auf den Relegationsplatz.  <p>  Seit neun Spieltagen konnte die Mannschaft von Andre Breitenreiter keine weiße Weste behalten. In der ganzen Saison sogar erst vier Mal. <p> Angesichts solch namhafter Opfer erscheint es schon fast als etwas dünn, dass es jüngst in Augsburg nicht zum vierten Sieg in Folge reichte — zumal sich die Partie in der Fuggerstadt zunächst ganz nach dem Geschmack der Adlerträger entwickelte. <p>  Die Freude war groß, die Enttäuschung nach der korrekten Aberkennung des Treffers aufgrund einer Abseitsstellung umso größer.  </pre> 


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<pre> Und zum 1Mal in Folge blieb sein Team auswärts ohne Sieg – dabei hatte der Aufsteiger die ersten drei Gastspiele in der Bundesliga noch alle gewonnen.  <p> Obendrein war Gladbach spielerisch schwach – insbesondere in Abschnitt eins, wo die Fohlen bloß drei Torschüsse zu verzeichnen hatten (Negativ-Rekord für ein Heimspiel in dieser Saison).  <p>  Dies hat zur unangenehmen Folge, dass sich die „unglaublichste Rettung der Bundesliga-Geschichte“ unter Umständen schon am Samstag ein für alle Mal erledigt haben kann: Sollten die Wölfe in Leipzig triumphieren, stellt sich für den Dino bereits ein achtbarer Zähler in Frankfurt fatal heraus. <p>  „Das Ergebnis schmeckt uns nicht. Aber wenn uns der gegnerische Trainer sagt, dass wir sehr unangenehm waren und wir in dieser Verfassung noch eine Menge Punkte holen werden, zeigt das, wie der Auftritt der Mannschaft war.“ <p>  Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Da es Bremen jedoch auch in der Fremde noch mit so manchem äußerst heimstarken Gastgeber zu tun bekommt, dürfte das nun anstehende Duell in der Fuggerstadt bereits zu den etwas dankbareren Angelegenheiten der Rest-Saison zu zählen sein.  <p> „Wir haben individuell in vielen Fällen eine unterdurchschnittliche Leistung geboten, und dadurch ist eine schwache Mannschaftsleistung entstanden“, meinte Zorc sichtlich aufgewühlt.   <p> Hertha BSC trennte sich von Pal Dardai, Augsburg holte Martin Schmidt und bei Schalke wurde mit David Wagner ebenfalls ein neuer Trainer verpflichtet. <p>  Anthony Ujah kehrt aus China zu seinem Ex-Klub zurück und Nigel de Jong wechselt von Galatasaray Istanbul nach Mainz. Derart verstärkt wollen die Nullfünfer schnell das Abstiegsgespenst vertreiben. Zudem haben die Rheinhessen mit Hannover noch eine Rechnung offen.  <p> Die Ausgangsposition ist klar: Die Augsburger wollen gegen die noch punktelosen Gäste aus Köln den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren. Die „Geißböcke“ hingegen trachten nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt nach dem ersten zählbaren Erfolg.  </pre>


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<pre> Der beim VfB zunächst nicht gerade mit offenen Armen empfangene Tayfun Korkut ist auf dem besten Wege, sich direkt in die Stuttgarter Herzen zu spielen: Mit einem Sieg beim schwäbischen Derby in Augsburg könnte sich der neue Trainer am Sonntag weitere Sympathiepunkte erschleichen.  <p> Yussuf Poulsen sowie Timo Werner mit einem Doppelpack (es waren zudem seine ersten beiden Saisontreffer) sorgten nach dem Stotterstart für große Erleichterung im „Bullen-Stall“.  <p>  Der über seine frühe Auswechslung erboste Robert Lewandowski ließ zudem die Ã–ffentlichkeit zu der Erkenntnis gelangen, dass es um die Stimmung in der Mannschaft aktuell offenbar nicht zum Besten steht — was dem FCB nach der großen Enttäuschung aber auch wahrlich nicht zu verdenken ist. <p>  Das ist allerdings noch lange nicht ausreichend, um sich entspannt zurückzulehnen. Eine oder zwei Niederlagen und schon könnte es für die Elf von Trainer Manuel Baum eng werden.  <p> Wir Wettfreunde können dieses Spiel nur sehr schwer einschätzen, ob Frankfurt die Schwächephase mit dem Sieg in Freiburg nun endgültig beendet hat, oder nicht.  </pre>


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